As 10 parábolas mais importantes de Jesus

Jesus ensinou lições profundas por meio de parábolas, histórias curtas e simbólicas que comunicam verdades espirituais. Cada parábola tem um significado especial e atemporal, revelando o caráter de Deus e ensinando como viver como cristãos. Aqui estão 10 das parábolas mais marcantes e suas lições:

1. Parábola do Semeador (Mateus 13)

3 Er hielt ihnen nun eine Ansprache, in der er sie über manche Wahrheiten belehrte und dabei die Form des Gleichnisses wählte. Er sprach: "Es ging einmal ein Sämann aus, um zu säen.

4 Beim Säen fielen einige Körner auf den fest getretenen Feldweg. Da flogen Vögel herbei und pickten sie auf.

5 Ein anderer Teil des Samens fiel auf felsige Stellen im Äcker. Dort fand er nicht viel Mutterboden. Zwar schoss er schnell auf, weil er nicht tief in den Boden eindringen konnte.

6 Als aber die Sonnenhitze von Tag zu Tag zunahm, wurde die Saat versengt und verdorrte; denn ihre Wurzel ging nicht tief genug.

7 Ein anderer Teil des Samens fiel unter Distelkeime. Als diese immer größer wurden, erstickten sie die aufgehende Saat.

8 Der übrige Teil des Samens fiel auf guten Ackerboden und trug teils hundertfältige, teils sechzigfältige, teils dreißigfältige Frucht. -

9 Wem das rechte Verständnis für meine Worte gegeben ist, der merke sie sich."

A parábola do semeador fala sobre a receptividade das pessoas à Palavra de Deus. Cada tipo de solo representa diferentes maneiras de receber e aplicar o Evangelho em nossas vidas. Somente um coração fértil e comprometido pode dar frutos espirituais abundantes.

2. O Bom Samaritano (Lucas 10)

25 Da trat ein Gesetzkundiger vor, um ihn auf die Probe zu stellen und richtete die Frage an ihn: "Meister, was muss ich tun, um das zukünftige Leben zu erlangen?"

26 Jesus stellte ihm eine Gegenfrage: "Was steht denn im Gesetz über diesen Punkt geschrieben? Wie lauten die Worte?"

27 Er gab zur Antwort: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, aus ganzer Seele und mit all deiner Kraft -und deinen Nächsten, wie dich selbst." -

28 "Du hast recht geantwortet!" - erwiderte Jesus - "tue dies, so wirst du leben."

29 Jener aber stellte sich, als wolle er darüber noch eingehender belehrt werden und fragte daher weiter: "Wer ist denn mein Nächster?"

30 Jesus ging auf die Frage ein und führte folgendes Beispiel an; "Einst ging ein Mann von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel Räubern in die Hände. Diese plünderten ihn aus, schlugen ihn blutig und ließen ihn halbtot liegen. Dann machten sie sich davon.

31 Zufällig kam ein Priester dieses Weges. Er sah ihn daliegen, ging aber an ihm vorüber.

32 Ebenso kam ein Levit an diese Stelle. Auch er sah ihn und ging vorüber.

33 Ein Samariter, der auf einer Reise war, kam ebenfalls in seine Nähe. Als er ihn daliegen sah, fühlte er Mitleid mit ihm.

34 Er trat an ihn heran, goss Öl und Wein in seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Maultier, brachte ihn in die Herberge und verpflegte ihn.

35 Am folgenden Tage holte er zwei Silberstücke hervor und gab sie dem Wirt mit der Bitte: "Verpflege du ihn weiter; und wenn du noch mehr Auslagen mit ihm haben solltest, so will ich sie dir bei meiner Rückkehr ersetzen."

36 Wer hat sich nun nach deiner Ansicht dem unter die Räuber gefallenen Manne gegenüber als Nächster erwiesen?"

37 Jener antwortete: "Der, welcher Barmherzigkeit an ihm geübt hat." - "Gehe hin", -sagte Jesus - "und handle du ebenso!"

Essa parábola nos ensina sobre o amor ao próximo, independentemente de raça ou religião. O samaritano ajudou um desconhecido, mostrando que a verdadeira fé se revela no amor ao próximo.

3. A Ovelha Perdida (Lucas 15)

4 "Nehmen wir an, einer von euch hätte hundert Schafe, und eins davon käme ihm abhanden. Würde er da nicht die neunundneunzig auf der Weide lassen und das vermisste suchen gehen, bis er es findet?

5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es dann nicht voller Freude auf seine Schultern?

6 Und kommt er nach Hause, ruft er nicht seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf, das verloren war, wiedergefunden?

7 Glaubt mir, so wird auch im Himmel über einen einzigen Gottlosen, der sich bekehrt, mehr Freude sein, als über neunundneunzig gottestreue Seelen, die einer Bekehrung nicht bedürfen." -

Deus é como o pastor que busca incessantemente uma ovelha perdida. Essa parábola revela o amor incansável de Deus pelos pecadores, celebrando a alegria no céu quando alguém se arrepende.

4. O Filho Pródigo (Lucas 15)

11 Als drittes Beispiel führte er an: "Ein Mann hatte zwei Söhne.

12 Der jüngste sagte zum Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zusteht! Der tat es auch und verteilte sein Vermögen unter die beiden.

13 Kurz darauf packte der Jüngste alles zusammen und zog in die Fremde. Dort brachte er sein Vermögen in einem ausschweifenden Leben durch.

14 Als er alles draufgetrieben hatte, entstand in jenem Lande eine schreckliche Hungersnot, und er litt zum ersten Mal in seinem Leben großen Mangel.

15 Nach langem Hinundherwandern trat er schließlich bei einem Bürger jenes Landes in Dienst. Der schickte ihn auf sein Landgut, um die Schweine zu hüten.

16 Gern hätte er mit den Schoten des Johannesbrotbaumes, die man als Schweinefutter verwendete, seinen Hunger gestillt. Aber niemand gestattete es ihm.

17 Da ging er in sich und sprach zu sich selbst: All die vielen Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, und ich komme hier vor Hunger um.

18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater zurückkehren und ihm meine Schuld bekennen. "Vater, - so will ich sagen - ich habe gesündigt gegen den Himmel und gegen dich;

19 ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen. Behandle mich wie einen deiner Tagelöhner!'

20 So machte er sich denn auf den Heimweg zu seinem Vater. Als er noch weit vom Vaterhause entfernt war, sah sein Vater ihn schon kommen und empfand tiefes Mitleid mit ihm. Er lief ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

21 'Vater', - stammelte der Sohn - 'ich habe gesündigt gegen den Himmel und gegen dich; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; behandle mich wie einen deiner Tagelöhner!'

22 Der Vater aber befahl seinen Knechten: 'Holt schnell das beste Gewand und legt es ihm an; steckt ihm einen Ring an seine Hand und gebt ihm Schuhe für seine Füße;

23 bringt das gemästete Kalb und schlachtet es und lasst uns essen und fröhlich sein!

24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder zum Leben gekommen; er war verloren und ist soeben wiedergefunden worden'. Und es herrschte große Freude unter ihnen.

25 Sein ältester Sohn war draußen auf dem Felde. Als er heimkehrte und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.

26 Da rief er einen von den Knechten und fragte ihn, was das zu bedeuten habe.

27 Dieser erzählte ihm: Dein Bruder ist zurückgekommen. Da ließ dein Vater vor Freude, dass er ihn gesund wieder hat, das gemästete Kalb schlachten.

28 Darüber wurde der Älteste sehr aufgebracht und wollte nicht hinein gehen. Da kam der Vater zu ihm heraus und redete ihm gut zu.

29 Doch er gab dem Vater zur Antwort: 'Sieh mal, Vater, ich diene dir nun schon so viele Jahre und habe noch nie irgend ein Gebot von dir übertreten; doch du gabst mir nicht ein einziges Mal ein Ziegenböcklein, dass ich ein Festessen mit meinen Freunden hätte halten können.

30 Aber deinem Sohn, der sein ganzes Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat und nun zurückkommt, dem lässt du das gemästete Kalb schlachten.' -

31 'Mein lieber Sohn', - entgegnete der Vater - 'du bist ja allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein.

32 Aber mussten wir uns denn nicht freuen und fröhlich sein, weil dieser dein Bruder, der tot war, wieder zum Leben kam; der verloren war und nun wiedergefunden wurde?'"

A parábola do filho pródigo fala sobre o perdão e o amor incondicional de Deus por Seus filhos, mesmo quando se desviam.

5. A Pérola de Grande Valor (Mateus 13)

45 "Einer, der die Wahrheit über das Jenseits vernimmt, muss es machen, wie ein Kaufmann, der kostbare Perlen zu erwerben suchte.

46 Als er eine besonders kostbare Perle entdeckt hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er besaß und kaufte die Perle."

Jesus ensina que o Reino de Deus é o bem mais precioso e devemos estar dispostos a renunciar tudo para possuí-lo.

6. O Fariseu e o Publicano (Lucas 18)

9 Zur Beschämung gewisser Leute, die auf ihr eigenes Rechttun pochen und auf alle Mitmenschen mit Geringschätzung herabsehen, erzählte er ihnen folgendes Gleichnis:

10 "Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

11 Der Pharisäer stand in stolzer Haltung da und betete bei sich: 'O Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin, wie die andern Menschen - ich bin kein Räuber, kein Betrüger, kein Ehebrecher, bin auch nicht, wie dieser Zöllner da.

12 Zweimal in der Woche faste ich und gebe den Zehnten von allen meinen Einkünften.' -

13 Der Zöllner dagegen blieb am Eingange stehen und getraute sich nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und betete: 'O Gott, sei mir Sünder gnädig!' -

14 Glaubt mir, dieser ging nach Hause mit einem Herzen, das Gott wohlgefälliger war, als das jenes Pharisäers. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden."

Essa parábola nos lembra que Deus valoriza um coração humilde e arrependido, em contraste com a arrogância espiritual. O publicano, ao reconhecer seus pecados, foi justificado diante de Deus.

7. Os Talentos (Mateus 25)

14 "Ein Mann wollte eine Reise antreten. Er ließ seine Knechte rufen und übergab ihnen sein Vermögen;

15 der eine bekam fünftausend Mark, der andere zweitausend, der dritte eintausend, - ein jeder nach seiner persönlichen Fähigkeit. Dann reiste er ab.

16 Der fünftausend Mark erhalten hatte, arbeitete sofort mit dem Gelde und machte einen Gewinn in Höhe von fünftausend Mark.

17 Ebenso gewann der Besitzer der zweitausend Mark weitere zweitausend.

18 Der nur eintausend Mark bekommen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und versteckte darin das Geld seines Herrn.

19 Lange Zeit nachher kam der Herr zurück und rechnete mit seinen Knechten ab.

20 Zuerst kam der an die Reihe, der die fünftausend Mark empfangen hatte. Er brachte außer diesen noch weitere fünftausend mit und sprach: Herr, du hattest mir fünftausend Mark gegeben; ich habe noch fünftausend dazu verdient.

21 Da sagte sein Herr zu ihm: Wohlan, du guter und getreuer Knecht; du hast deine Treue im Kleinen gezeigt, darum will ich dir Großes anvertrauen. Komm und genieße die Seligkeit deines Herrn!

22 Dann trat der vor, der die zweitausend Mark erhalten hatte und sprach: Herr, zweitausend Mark hattest du mir gegeben; siehe, zweitausend habe ich dazu verdient.

23 Da sagte der Herr auch zu ihm: Wohlan, du guter und getreuer Knecht; auch du hast deine Treue im Kleinen bewährt; darum will ich auch dir Großes anvertrauen. Komm und genieße die Seligkeit deines Herrn!

24 Zuletzt kam der mit den eintausend Mark und sprach: Herr, ich kannte dich als einen strengen Mann, der ernten will, wo er nicht gesät und sammeln will, wo er nichts hingestreut hat.

25 Da bekam ich Angst und ging hin und vergrub deine tausend Mark in die Erde. Hier hast du dein Geld wieder.

26 Da entgegnete ihm sein Herr: Du schlechter und fauler Knecht! Also du wusstest, dass ich ernten will, wo ich nicht gesät und einsammeln will, wo ich nichts hingestreut habe?

27 Hättest du dann nicht mein Geld bei den Banken anlegen sollen? Dann würde ich bei meiner Rückkehr das Meine wenigstens mit Zinsen zurückerhalten haben.

28 Darum nehmt ihm die tausend Mark ab und gebt sie dem, der die zehntausend besitzt.

29 Denn jedem, der viel geleistet hat, wird noch dazu gegeben, damit er im Überfluss hat. Wer aber nichts geleistet hat, dem wird auch das noch weggenommen, was er zuerst besaß.

30 Den unnützen Knecht aber werft hinaus in die Finsternis. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein."

Nesta história, Jesus ensina sobre a responsabilidade de usar bem os dons e recursos que Deus nos confiou. A fidelidade nas pequenas coisas abre portas para bênçãos maiores.

8. O Rico e Lázaro (Lucas 16)

19 Die Wahrheit, die er ihnen nun vorbringen wollte, machte er an folgendem Beispiel klar: "Es lebte einmal ein reicher Mann; sein Name war Phinees. Der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.

20 Ein Armer aber, namens Lazarus, lag vor dessen Türhalle und war ganz mit Geschwüren bedeckt.

21 Er wäre froh gewesen, wenn er mit den Brocken, die vom Tische des Reichen fielen, seinen Hunger hätte stillen können. Doch es fand sich keiner, der sie ihm gab. Nur die Hunde hatten Erbarmen mit ihm. Sie kamen herbei und beleckten seine Geschwüre.

22 Eines Tages starb der Arme und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.

23 Als er nun im Totenreich seine Augen erhob, sah er in weiter Ferne den Abraham und, an dessen Seite ruhend, den Lazarus.

24 Da rief er inständig: Vater Abraham! Habe doch Erbarmen mit mir und sende den Lazarus hierher, damit er seine Fingerspitzen ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide große Qualen in dieser Glut'.

25 Doch Abraham gab ihm zur Antwort: Mein Sohn, bedenke, dass du all das Gute, das du dir wünschen mochtest, in deinem irdischen Leben empfangen hast, während Lazarus in gleich großem Maße das Leidvolle zu tragen hatte. Dieser findet nun hier seinen Trost und du dort deine Qualen.

26 Doch abgesehen von alledem, ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinüber wollten, es nicht könnten, und man auch von dort nicht hierher gelangen kann.'

27 Jener flehte: 'So bitte ich denn, Vater Abraham, sende ihn wenigstens in mein väterliches Haus!

28 Ich habe dort noch fünf Brüder; die soll er ernstlich warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen.'

29 Abraham entgegnete ihm: 'Sie haben ja Mose und die Gesandten Gottes; auf die mögen sie hören.'

30 Jener aber erwiderte: 'Nein, Vater Abraham, - das tun sie nicht; aber wenn einer von den Toten zu ihnen käme, dann würden sie sich wohl bekehren.' -

31 'Wenn sie auf Mose und die Gesandten Gottes nicht hören', - antwortete Abraham - 'so werden sie auch nicht glauben, wenn einer von den Toten aufersteht und zu ihnen kommt.'"

A parábola alerta sobre as consequências de negligenciar os necessitados e viver para si mesmo. Também destaca a realidade do julgamento e da vida após a morte.

9. O Joio e o Trigo (Mateus 13)

24 Ein zweites Gleichnis trug er ihnen vor: "Mit der Wahrheit über das Jenseits geht es ähnlich, wie bei einem Manne, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25 Während alles schlief, kam sein Feind, säte Unkrautsamen zwischen das Getreide und entfernte sich.

26 Als nun die Saat aufging und Fruchtkeime ansetzte, da kam auch das Unkraut zum Vorschein.

27 Da gingen die Knechte zu ihrem Herrn und sagten: 'Herr, hast du nicht guten Samen auf den Acker gesät? Woher kommt denn das Unkraut?'

28 Jener antwortete: 'Das hat ein Feind getan.' Da fragten ihn die Knechte: 'Willst du, dass wir hingehen und es ausreißen und auf einen Haufen werfen?'

29 Er aber entgegnete: 'Nein! Denn ihr würdet beim Entfernen des Unkrautes auch Getreide mit ausreißen.

30 Lasst beides ruhig miteinander wachsen bis zur Ernte. Kommt die Erntezeit, dann werde ich den Schnittern sagen: Leset zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel und verbrennt es. Die Getreidekörner aber traget auf meinen Speicher.'"

Essa história simboliza o bem e o mal coexistindo no mundo até o julgamento final, quando Deus fará a separação entre os justos e os ímpios.

10. As Dez Virgens (Mateus 25)

1 "Bei der Zulassung zum Geisterreich Gottes wird es ähnlich ergehen, wie bei den zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Brautpaar entgegengingen.

2 Fünf von ihnen erwiesen sich als töricht und fünf als klug.

3 Die törichten nahmen zwar die Lampen mit, aber kein Öl.

4 Die klugen aber nahmen außer den Lampen auch Öl in Gefäßen mit sich.

5 Da die Ankunft des Brautpaares sich verzögerte, wurden alle müde vom langen Warten und schliefen ein.

6 Um Mitternacht hörte man plötzlich den Ruf: 'Der Bräutigam ist da! Schnell hinaus, ihm entgegen!'

7 Alle Jungfrauen standen auf und bekränzten ihre Lampen.

8 Die törichten aber sagten zu den klugen: Bitte, gebt uns doch etwas von eurem Öl; denn unsere Lampen sind am Verlöschen!

9 Die klugen aber antworteten: Das geht nicht; denn das Öl würde für uns und euch zusammen nicht ausreichen. Geht lieber zum Krämer und kauft euch euren Bedarf!

10 Während sie nun kaufen gingen, kam der Bräutigam an. Die Jungfrauen, die zum Empfang bereit standen, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Türe wurde sofort geschlossen.

11 Später kamen dann auch die andern Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mache uns auf!

12 Er gab ihnen zur Antwort: Ich kenne euch nicht. -

13 Darum seid wachsam! Denn Tag und Stunde der Ankunft des Menschensohns sind euch nicht bekannt."

Jesus enfatiza a necessidade de estarmos sempre preparados espiritualmente para Sua segunda vinda, pois ninguém sabe o momento exato.

As parábolas de Jesus continuam sendo fontes ricas de sabedoria e direção para a vida cristã. Ao aplicarmos esses ensinamentos, nos aproximamos mais de Deus e de Sua vontade.

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